6/12 Halbzeit? Wann ist das denn passiert?

Mit einem erschreckenden Blick habe ich festgestellt, dass ich morgen Halbzeit „feiere“. Verrückt. Ich habe das Gefühl, ich habe gerade eben erst angefangen meine Gedanken zu sortieren und etwas aufs Papier zu bringen.

Ich hoffe mit dem doch etwas schockierenden Moment eben komme ich in der kommenden Woche etwas besser voran. Die letzte Woche habe ich nämlich nur gearbeitet und Geburtstage gefeiert. Beides wird in der nächsten Woche hoffentlich weniger, zumindest das Arbeiten werde ich definitiv einschränken. Für die nächste Woche stehen nur zwei Arbeitstage an, einen kann ich sogar hoffentlich auf einen halben Tag reduzieren.

In meiner Examensarbeit stehe ich nun an dem Punkt, dass die Vorarbeit der Schulbuchanalyse wie Empirie und theoretische Grundlagen aufgearbeitet sind und zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal überarbeitet werden. Heute habe ich mein Analyseraster ausgearbeitet und die Schulbücher ausgesucht, die nun unter die Lupe genommen werden. Außerdem habe ich noch den Wochenplan für die Kalenderwoche 39 aufgestellt! Leider stehen dort auch noch zwei weitere Uni Projekte auf der Agenda, die am 30.09 abgegeben werden müssen. Die werden zwar nun notenmäßig unter der Examensarbeit leiden, aber ich kann mich nun mal nicht teilen.

Bisher bin ich mit meinem Arbeitsprozess einigermaßen zufrieden. Daher lautet mein Halbzeits-Fazit:

–  Sich für jeden Tag eine fest Aufgabe vorzunehmen klappt immer noch ganz gut.
– Ich habe mich endlich getraut, den ersten kleinen mini Teil an meine Mitbewohnerin zu geben. Mit diesem Teil war ich besonders unzufrieden und sie hat mich etwas beruhigt, da sie es sinnvoll geschrieben und gut strukturiert lesen konnte (puh).
– Ich habe eine weitere Bib kennen gelernt
– Unsere Zweigbibliotheken machen mich etwas kirre, da man dort höchstens 7  Tage Bücher ausleihen darf (das nervt!)
– Die Bücher zu verwalten macht prinzipiell ganz schön viel Arbeit. Jede Woche renne ich mehrmals in die Bib, weil ich Bücher holen oder abgeben muss. Von der pünktlichen Verlängerung mal abgesehen.
– Die letzte Sprechstunde verlief ganz gut, ich bin wirklich zufrieden mit der Auswahl meiner Dozentin. Sie gibt mir gute Tipps und auch das Gefühl, ich laufe in die richtige Richtung.
– Noch bin ich von sämtlichen Panikattacken verschon geblieben – allerdings habe ich von meiner Dozentin das Versprechen bekommen, dass sie noch kommen werden. Wir werden sehen :-)

Ihr seht, noch läuft es ganz gut und ich liege noch in meinem selbst gesetzten Zeitplan. Jetzt geht es an die Analyse, ich hoffe ich komme mit meinem Raster zurecht und verliere nicht meine Motivation. Denn:

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