Hohn und Spott

Vor unserem Geschäft steht eine Sitzbank und ein ein Aufsteller für Plakate. Als ich heute morgen an die Arbeit gekommen bin, sah sich mein geschätzter Arbeitskollege nicht in der Lage, diese Gegenstände vor die Tür zu tragen da er seine rechte Hand schonen wollte.

Der Grund: Der wehrte Herr war gestern schwer auf Achse und hat, um dem Weibchen seiner Wahl zu imponieren versucht auf einen Hau den Lukas zu hauen/schlagen und nun ganz furchtbare Schmerzen im Handgelenk. Sein schmerzverzehrtes Gesicht hat sein Objekt der Begierde wohl aber leider abgeschreckt oder vielleicht doch eher seine nervtötende Art? und somit hat sich der Aufwand nicht mal gelohnt.

Aber wie heißt es noch einmal: Wer den Hohn hat braucht für den Spott nicht zu sorgen:

Jedenfalls habe ich dann nur gesagt, dass er vor einigen hundert Jahren noch der natürlichen Selektion zum Opfer gefallen wäre, weil er nun ja nicht mehr richtig jagen könne. Er fand das nur so mittelmäßig lustig, meine Kollegin und ich wiederum äußerst lustig. Nunja, da muss der Arme nun durch, warum macht er auch so etwas?

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Ein Gedanke zu “Hohn und Spott

  1. traurigtraurig, diese männchen….

    es heißt übrigens „wer den schaden hat, braucht für den spott nicht zu sorgen“, aber wer den „hohn hat“, anscheinend auch nicht o.O

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